Spielplätze wieder geöffnet

Nach der aktuellen Coronaverordnung des Landes Baden-Württemberg dürfen öffentliche Spielplätze wieder öffnen. Jedoch hat das Land erforderlichen Richtlinien hierzu veröffentlicht.

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Kinder dürfen nur in Begleitung von Erwachsenen die Spielplätze besuchen. Auf den Spielplätzen soll ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Personen eingehalten werden. Die Kommunen müssen für jeden einzelnen Spielplatz eine zulässige Höchstzahl der Kinder, die sich gleichzeitig auf dem Spielplatz aufhalten dürfen, festlegen und die Spielplätze mit entsprechenden Hinweisschildern versehen.

An zahlreichen Spielplätzen werden Absperrungen entfernt

Der Betriebshof der Stadt Waiblingen hat damit begonnen, an den zahlreichen Spielplätzen in der Kernstadt und in allen Ortschaften die Absperrungen zu entfernen und die Hinweisschilder anzubringen. Nach und nach werden alle Spielplätze im Stadtgebiet wieder für die Benutzung freigegeben.

So wird auch der Spielplatz an der Talaue wieder zum Spielen freigegeben. Selbstverständlich unter den vorgesetzten Maßnahmen! 

Auf den zwei Spielinseln ragen grob behauene Robinien-Balken unterschiedlicher Höhe in den Himmel. Aus der Ferne sehen die Konstrukte aus wie Sträucher, die abgeschnitten wurden – oder wie Mikado-Stäbchen, die jemand in die Erde gesteckt hat. Zwischen den Stämmen hängen Netze aus Seilen und grobe Taue. Für die Kleinen gibt es Rutschen, für die Größeren Balancierbalken und Klettermöglichkeiten. Die beiden Kletter- und Geschicklichkeitsparcours sind jeweils auf die Fähigkeiten der Kinder abgestimmt, einer für die älteren, einer für die jüngeren. 

Auf dem Spielplatz an der Talaue kann man rutschen, klettern und balancieren

Etwa vier Monate lang hat die Bauzeit gedauert. Der Voraushub begann im August 2018, dann wurden die Fundamente gegossen, die Stämme aus Robinienholz eingesetzt und zuletzt die Gruben mit Schotter und einer Schicht sogenannten Fallschutzkieses aufgefüllt. Dabei handelt es sich um einen recht feinen, runden Kies, der „nachgibt“.

Die Spielgeräte sind für Kinder von drei bis zwölf Jahren konzipiert. 

Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Seeplatzes belaufen sich auf etwa 520 000 Euro. Darin enthalten sind die Planungs- und Baukosten für den neuen Spielplatz.

Als Teil des Projekts „Zukunft Stadtgrün Kernstadt 3“ wird die Umgestaltung vom Regierungspräsidium Stuttgart mit etwa 200 000 Euro gefördert. Die verbleibenden Kosten von rund 320 000 Euro trägt die Stadt Waiblingen.

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